Betreuung: Prof. Pablo Dornhege
Im Zentrum dieses Hauptprojekts stehen immersive, raumgreifende Maschinen, die das Publikum nicht nur unterhalten, sondern herausfordern, irritieren, inspirieren – und so einen Prozess der Transformation auslösen.
Das Projekt entwickelt szenografisch gestaltete, immersive Erlebnisräume, in denen reale und virtuelle Elemente verschmelzen. Ziel ist es, Veränderung als ästhetisches und körperliches Ereignis zu inszenieren: Perspektivwechsel zu eröffnen, emotionale Resonanzen zu erzeugen und Denkräume zu öffnen.
Dabei kommen Technologien wie Virtual und Mixed Reality, Projektion, Sounddesign, kinetische Objekte oder interaktive Lichtsysteme zum Einsatz. Von der Konzeption über das Prototyping bis zur finalen Installation werden Maschinen entworfen, die mehrdeutig lesbar sind – als künstlerische Apparate, als symbolische Metaphern, als Impulsgeber für neue Sichtweisen.
Die Ergebnisse werden in der Ausstellung „Liminal Fields 2026“ präsentiert – einer interdisziplinären Werkschau an der HTW Berlin. (Datum: 12. – 13. Februar 2026, 16-22 Uhr, HTW Berlin, Campus Wilhelminenhof Gebäude H & G)
Eine immersive Installation, die eine strukturell vernachlässigte Krankheit und das oft unsichtbare Leiden von Endometriose-Betroffenen sichtbarer macht.
Diese Mixed-Reality-Installation vermittelt, wie es sich anfühlen kann, mit einer Depression zu leben. Sie gibt einen Einblick in die innere Gefühlswelt betroffener Menschen und möchte Verständnis und Empathie fördern.
Eine spekulative Installation, die alternative Zukünfte greifbar macht und zum Nachdenken über gesellschaftliche Transformation anregt.